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05.11.2014 | Dirk Steinhausen / MIT Kreisverband Teltow-Flaeming

Gehen uns die Unternehmer aus?

Der Befund ist also eindeutig: Deutschland braucht mehr Menschen, die sich unternehmerisch betätigen,“ zu dieser Schlussfolgerung kommt der Ostdeutsche Bankenverband in seinem neusten Newsletter. Man ging der Frage nach „UNTERNEHMERTUM IN OSTDEUTSCHLAND. Wie angesehen sind Unternehmer heute? Und: Was tun, damit es auch morgen noch genug Unternehmer gibt?“

„Einmal mehr zeigt sich, dass ohne einen tatkräftigen Mittelstand geht es nicht. Ein Großteil der Arbeitsplätze würde fehlen und auch das Wirtschaftswachstum und die Innovationsfähigkeit wäre in Deutschland schwächer,“ erläutert Dirk Steinhausen, stellvertretender Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung Teltow-Fläming. Oder wie der Ostdeutsche Bankenverband kurz feststellt: „Dem Staat würde die Finanzbasis in Form von Steuereinnahmen aus Unternehmensgewinnen sowie den Löhnen und Gehältern der Mitarbeiter fehlen. Kurzum, das Wohlstandsniveau, um das Deutschland in der Welt vielfach beneidet wird, gäbe es so nicht.“


02.11.2014 | Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU

MittelstandasMagazin

Ausgabe November 2014

Titelthema: Hacker bedrohen den Mittelstand - Cyberangriffe nehmen deutlich zu

Weitere Themen:
- Lohnt sich Sponsoring für KMU?
- Mit Abschlag auf Nummer sicher
u. v. m.

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01.11.2014

"Vorgezogener Parteitag gefordert" vom 30. Oktober 2014 Aus der Redaktion des Prignitzers

Quelle: SVZ.de

Eine Partei lebt von ihren Kreis- und Ortsverbänden sowie den Fachorganisationen. Ist die Stimmung dort schlecht, ist sie in der ganzen Partei verdorben. Und genau das droht jetzt der Brandenburger CDU. Soll die Brandenburger CDU nach dem Koalitionsdebakel ihren eigentlich erst für Herbst 2015 geplanten Landesparteitag vorziehen? Gestern forderten die Vorsitzenden mehrerer einflussreicher Parteiorganisationen eine Sondersitzung des wichtigsten Parteigremiums, um über die Situation der CDU und ihres Spitzenpersonals zu debattieren.

Zudem erneuerten sie die Kritik am Landes- und Fraktionsvorsitzenden Michael Schierack: Der Abgeordnete hatte nach Darstellung der SPD in den Sondierungsgesprächen nach der Landtagswahl erklärt, auf die Übernahme eines Ministeriums verzichten zu wollen. Der derzeit im Urlaub befindliche Schierack dementierte diese Aussage halbherzig. Zudem erklärte er, für eine neue Spitzenkandidatur bei den Landtagswahlen 2019 zur Verfügung zu stehen.

CDU-Generalsekretärin Anja Heinrich legte dagegen ihr Mandat als Stadtverordnete in Elsterwerda nieder. Wie sie in einem Interview mit dem „Prignitzer“ erklärte, wolle sie sich künftig intensiver der Arbeit auf der Landesebene widmen. „Es wird irgendwann einen Wechsel an der Parteispitze geben müssen“, sagte der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung der Brandenburger Christdemokraten, Hermann Kühnapfel, gestern gegenüber dieser Zeitung.

Zwar sei die Fortsetzung der rot-rorten Landesregierung für die Sozialdemokraten „von vornherein gesetzt gewesen ... Unser Landesvorsitzender hat sich aber so verhalten, dass man klar und deutlich sagen kann: Die Regierungsverantwortung hat er nicht in seiner Person gesehen“, sagte Kühnapfel. „Das drückt natürlich am Meisten.“ Aus Sicht des CDU-Wirtschaftsfachmanns sei es ein Fehler gewesen, den Spitzenkandidaten Schierack erst kurz vor der Wahl aufzubauen. „Ich halte große Stücke auf Michael Schierack, aber ihm fehlte eine Haltung: Wer die Partei führt, muss als erster vorweggehen und klar und deutlich Regierungsverantwortung übernehmen.“


17.10.2014 | Dr. Bernd Benser / MIT Brandenburg

Ein Tanz mit zusammengebundenen Schuhen

Zum Koalitionsvertrag von SPD und Die Linke für die 6.Wahlperiode

Mit Bedauern nimmt die Mittelstandesvereinigung Brandenburg den Koalitionsvertrag der SPD und Linken zur Kenntnis. Wieder einmal wurde die Gelegenheit verpasst, sich programmatisch aufzustellen, wie Brandenburg die hinteren Tabellenplätze in Wirtschaft, Bildung und Sicherheit verlassen und um Spitzenpositionen mitkämpfen will. Dr. Bernd Benser, Sprecher der MIT, Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung äußerte sich hierzu sehr enttäuscht: „Weder wurde der zwingend notwendige Ansatz der MIT aufgegriffen, in Brandenburg an der Verlängerung der Wertschöpfungsketten zu arbeiten und Unternehmen anzusiedeln, und damit langfristig Beschäftigung zu sichern, insbesondere in der Industrie und im Mittelstand. Bei der Energiesicherung und Braunkohleverstromung hat sich die Koalition aus Verzweiflung gleich ganz vertagt, sich den Herausforderungen zu stellen. Es fehlt nach wie vor ein gemeinsames zwingend erforderliches Energiekonzept mit Berlin als Lastzentrum und Brandenburg als Energie-Exporteur.“ so Benser.


01.10.2014 | Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU

MIT und CDA stellen gemeinsamen Antrag für Steuerbremse

CDU-Bundesparteitag: Debatte zu kalter Progression

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) und die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) werden einen gemeinsamen Antrag zum Abbau der kalten Progression an den CDU-Bundesparteitag stellen. In dem Antrag „Steuerbremse muss kommen“ fordern Wirtschafts- und Sozialflügel der Union die endgültige Abschaffung der „kalten Progression“ im Steuersystem noch in dieser Legislaturperiode.

„Die kalte Progression ist ein Fehler in unserem Steuersystem und eine große Ungerechtigkeit. Der Staat hat nicht das Recht, den Bürgern jedes Jahr ihre Lohnerhöhungen übermäßig wegzubesteuern“, kommentiert MIT-Bundesvorsitzender Carsten Linnemann auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit CDA-Chef Karl-Josef Laumann in Berlin. Linnemann: „Der Einkommensteuertarif bestraft Lohnerhöhungen, die nur die Inflation ausgleichen sollen. Damit haben viele Bürger effektiv weniger Geld zur Verfügung als im Jahr vor dem Gehaltsplus. Diesen Missstand müssen wir endgültig beseitigen. Ich freue mich, dass die CDA die Initiative der MIT zum Abbau der kalten Progression ausdrücklich unterstützt.“


26.08.2014 | CDU Brandenburg / MIT Brandenburg

Zweiter Havelländischer MITtelstandstag in Wustermark

zusammen mit der Brandenburg. Besser machen. Tour

Der MIT Kreisvorsitzende Havelland und Bundestagsabgeordneter Uwe Feiler lud am Montag, den 25.08.2014 zusammen mit seinem Team zum zweiten Havelländischen MITtelstandstag auf den Karls Erlebnishof in Wustermark.

Begleitet wurde diese Veranstaltung von der Brandenburg. Besser machen. Tour der CDU Brandenburg und dem CDU Spitzenkandidaten Michael Schierack und den drei Landtagsdirektkandidaten im Havelland Barbara Richstein (MdL), Michael Koch und Dieter Dombrowski (MdL).


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JU & MIT Brandenburg veranstalten Sommerempfang
24.08.2014 | Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Brandenburg

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Brandenburg lud zum Sommerempfang

gemeinsam mit der Jungen Union Brandenburg

Rund 100 Gäste folgten der Einladung der Jungen Union und Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Brandenburg zum Sommerempfang auf die "Insel Falkenstein" auf dem Rangsdorfer See zum Sommerempfang.

Erdgas Mobil, der CDU Stadtverband Zossen und der CDU Ortsverband Rangsdorf unterstützten diesen Empfang. Der Einladung nahmen die Bundestagsabgeordnete Jana Schimke sowie die Landtagsabgeordneten Barbara Richstein (Havelland), Steeven Bretz (Potsdam), Danny Eichelbaum (Teltow-Fläming), die CDU Landtagsdirektkandidatin Frau Dr. med. Karin Petersohn (Wahlkreis 25) gerne an und kamen dort neben Wahlkampf und Politik ganz zwanglos mit den Gästen ins Gespräch.

Wir bedanken uns für die Organisation bei Jenny Günter (JU Vorsitzende Teltow-Fläming) und Dr. Bernd Benser (MIT & CDU Landtagsdirektkandidat in MOL WK 33).


09.08.2014 | CDU Landtagsfraktion Brandenburg

Brandenburg investiert zu wenig in die Forschung für EnergieSPEICHERUNG

Michael Schierack: Landesregierung setzt auf quantitativen Ausbau der Energieerzeugung anstatt mehr für die Energieforschung zu tun

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bescheinigt Brandenburg in einem aktuellen Bericht nur Mittelmäßigkeit bei den Aufwendungen für die Energieforschung.

CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Schierack sagt dazu:

„Die Landesregierung setzt fast ausschließlich auf einen quantitativen Ausbau der Energieerzeugung, anstatt mehr für die Energieforschung zu tun. Die Forschung muss in den Bereichen Speicher- und Wasserstofftechnologie sowie bei der Steuerungs- und Regelungstechnik dringend ausgebaut werden.

Ministerpräsident Woidke handelt fahrlässig, wenn er Brandenburg in Zukunft führend in der Speichertechnologie sieht aber nichts dafür tut. Es reicht einfach nicht aus, vom Bund bezahlte Pilotprojekte einzuweihen. Nur wenn wir als Brandenburger nicht mehr die höchsten Strompreise in ganz Deutschland bezahlen müssen und über ausreichend Speicher, kluge Netze und eine Systemintegration verfügen, wird hier die Energiewende gelingen.“


30.06.2014 | Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU

Arbeitsrechtliche Hürden abgebaut – Sozialabgaben müssen auf Prüfstand

Flexi-Rente tritt am 1. Juli in Kraft

Am 1. Juli tritt die Flexi-Rente in Kraft. Erstmals können ab diesem Tag Rentner, die über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten wollen, befristet beschäftigt werden. Damit hat die Große Koalition eine wichtige Forderung von Unternehmen und Arbeitnehmern auf Drängen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) umgesetzt.  „Die Flexi-Rente ist ein Richtungswechsel in der Rentenpolitik. Ab 1. Juli entscheidet nicht mehr der Staat über den Renteneintritt. Künftig bestimmen Arbeitnehmer im Einvernehmen mit ihrem Arbeitgeber ihren individuellen Renteneintrittstermin. Das hilft, dem Fachkräftemangel zu begegnen und wird unserer Gesellschaft gerecht, in der immer mehr Menschen länger arbeiten wollen“, kommentiert Carsten Linnemann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT).


06.06.2014 | Dr. Bernd Benser / Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Brandenburg

Mindestlohn gefährdet Betriebspraktika

MIT Brandenburg fordert Nachbesserung am Mindestlohngesetz

Die MIT Brandenburg appelliert, freiwillige Praktika von bis zu sechs Monaten vom Mindestlohngesetz auszunehmen. „Wenn ein Praktikum mit bis zu 1.500 Euro brutto vergütet werden muss, werden viele Unternehmen künftig keine Praktikumsplätze mehr anbieten können“, warnt Bernd Benser, Sprecher der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Brandenburg (MIT).

Die Bundesarbeitsministerin plant, ab 2015 auch für freiwillige Betriebspraktika, die länger als sechs Wochen dauern, eine gesetzliche Lohnuntergrenze von 8,50 Euro einzuführen. Lediglich Schul- und Pflichtpraktika sollen vom Mindestlohn ausgenommen werden.



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