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08.12.2014 | Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU

Steuerbremse kommt: kalte Progression wird schrittweise abgeschafft

Einigung im Vorfeld des CDU Bundesparteitages in Köln

Die MIT begrüßt den Beschluss des CDU-Bundesvorstandes, noch in dieser Legislaturperiode die kalte Progression in einem ersten Schritt finanzwirksam abzuschaffen.
 
Der MIT-Bundesvorsitzende Carsten Linnemann erklärt dazu: „Es ist ein Erfolg, dass wir eine gemeinsame Lösung im CDU-Vorstand gefunden haben. Wir hoffen, dass der Parteitag diesen Vorschlag breit unterstützt. Damit sendet die CDU ein wichtiges Signal an die Arbeitnehmer, Mittelständler und Freiberufler: Der Staat soll ihnen die Einkommenserhöhungen, die nur dem Kaufkrafterhalt dienen, nicht mehr wegnehmen. Wichtig war uns, dass die Steuerzahler spätestens 2017 die Finanzwirksamkeit auf dem Lohnzettel spüren. Dies ist ein erster Schritt. Natürlich hätten wir uns eine etwas konkretere Formulierung zu einem Automatismus gewünscht. Aber gemeinsam haben wir erreicht, dass die CDU die kalte Progression dauerhaft abschaffen will. Jedenfalls tritt der Staat bei der kalten Progression endlich auf die Steuerbremse.“

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aktualisiert von Kühnapfel, 08.12.2014, 20:31 Uhr
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