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| 16:13 Uhr | 18.05.2013 |
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 News-Ticker
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Hermann Kühnapfel
Landesvorsitzender
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Liebe Mittelständler, liebe Besucher,
als MIT Landesvorsitzender Brandenburg begrüße ich Sie herzlich auf unserer Homepage!
Die MIT Brandenburg ist die politische Vereinigung, die die Interessen der unionsnahen Leistungsträger und Führungskräfte aus Wirtschaft, Handwerk, Freien Berufen und Mittelstand vertritt. Wir sind Ihre Stimme und Ansprechpartner der Wirtschaft in der Union, auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Um unseren Zielen gerecht zu werden, sind wir auch auf Ihre Mitarbeit angewiesen. Scheuen Sie sich nicht, uns Ihre Probleme mitzuteilen und wir werden versuchen, gemeinsam mit Ihnen eine Lösung zu finden.
Unsere Diskussionsschwerpunkte:
- Fachkräftemangel, Aus- und Weiterbildung
- Kommunalverfassung: "Freie Marktwirtschaft hat Vorrang"
- bezahlbare Energien für den Mittelstand
- breite Technologieansiedlungen in Brandenburg fördern
- Bürokratie nimmt immer mehr überhand: "Die Politik muss bürokratische Auswüchse eindämmen!"
- KMU´s, kleinere und mittlere Unternehmen sind die Grundlage der sozialen Marktwirtschaft
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 24.04.2013 | Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Keine Mehrwertsteuer auf Stromzusatzkosten Energiekosten bezahlbar halten Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) fordert die sofortige Absetzung der Mehrwertsteuer auf die Stromzusatzkosten. Es erklärt Dieter Bischoff, stv. MIT-Bundesvorsitzender und Vorsitzender der MIT-Kommission Energie und Umwelt:
„Um ein weiteres Ansteigen der Strompreise zu verhindern ist es dringend erforderlich, dass ab sofort keine Mehrwertsteuer mehr auf die Stromzusatzkosten erhoben wird. Nach dem Scheitern der Strompreisbremse wäre diese Sofortmaßnahme der richtige Schritt, um einer immer höheren Belastung von Verbrauchern Einhalt zu gebieten.
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16.04.2013 | Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Kuhhandel zur Durchsetzung einer Frauenquote verstößt gegen Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) wendet sich entschieden gegen den im CDU-Bundesvorstand geschlossenen Kompromiss zur Einführung einer gesetzlichen Frauenquote ab 2020. Dazu erklärt Dr. Josef Schlarmann, MIT-Bundesvorsitzender:
„Unternehmerische Personalpolitik gehört nicht zu den Aufgaben des Staates, sondern ist wesentlicher Bestandteil der Unternehmerfreiheit. In einer Sozialen Marktwirtschaft hat der Staat den Ordnungsrahmen festzulegen, aber nicht mit dirigistischen Maßnahmen gesellschaftspolitische Vorstellungen durchzusetzen. Frauenquoten verstoßen deshalb gegen grundlegende Prinzipien jedes marktwirtschaftlichen Systems.
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05.04.2013 | Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Panikmache ist kontraproduktiv In Energiepolitik bei den Tatsachen bleiben! „Drei gezielte Desinformationen binnen einer Woche sind unerträglich und schlagen dem Fass den Boden aus! Die einseitigen Veröffentlichungen der letzten Tage zum Thema Stromexporte, Feinstaubbelastung bei Kohlekraftwerken und Endlichkeit des Öls sind reine Panikmache. Sie verunsichern die Menschen in Deutschland und gefährden die Akzeptanz der Energiewende. Statt Panikmache zu betreiben oder Sand in die Augen der Bürger zu streuen, sollte die rot-rot-grüne Opposition lieber bei den energiepolitischen Tatsachen bleiben“, sagt Dieter Bischoff, stv. Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) und Vorsitzender der MIT-Energiekommission.
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27.03.2013
MittelstandsMagazin Ausgabe April 2013 Titelthema: Missbrauch des Streikrechts
Weitere Themen:
- Unternehmen - Man sollte seine Zielgruppe kennen.
- Social Media - Dabei sein ist nicht alles
- Rechts-Tipp Dienstwagen-Besteuerung
u. v. m.
Link zum Download (ca. 13 MB)
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10.03.2013 | Dirk Steinhausen - MIT Kreisverband Teltow-Fläming
Schlechte Noten für Mittelstandspolitik in Brandenburg Sechs –setzen, Versetzung gefährdet Wie jedes Jahr veröffentlicht das Statistische Landesamt Berlin-Brandenburg einen Bericht, der sich mit den Gewerbeanzeigen im Land Brandenburg beschäftigt. Jeder Selbstständige muss, sofern er ein Gewerbe betreiben möchte, sich hierzu beim Gewerbeamt seiner Kommune anmelden. Diese Daten werden erfasst und sind im Verhältnis zu den Gewerbeabmeldungen ein Indikator für die Stärke oder Schwäche einer regionalen Wirtschaft. Gerade die Entwicklung der letzten drei Jahre zeigen allerdings ein dramatisches Bild. Während 2009 im Märkischen sich immerhin noch über 23.350 Menschen selbstständig machten, sind es im Jahr 2012 nur noch 18.260.
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 Impressionen   Termine  CDU Landesverband Brandenburg
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